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Fotoausstellung 03.11- 09.11.2015

Seit nunmehr einem Jahr marschieren den Montag die von Lutz Bachmann im Oktober 2014 in Dresden gegründeten „Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“(PEGIDA) durch die Städte Deutschlands.

Unter dem Deckmantel vermeintlicher „Asylkritiker“ demonstrieren plötzlich „besorgte Bürger“ Hand in Hand mit bekannten Neonazis und rechten Gewalttätern – seit Januar 2015 auch in München. Die rassistische „Bürgerbewegung“ befindet sich seit ihrem Anfang im dauerhaften Wandel und hat sich zunehmend radikalisiert.

Gleichzeitig kommen aber auch immer mehr Aslysuchende in München an. Sie werden von vielen MünchnerInnen herzlich in Empfang genommen und mit dem Nötigsten versorgt.
Der Umgang mit den Ankommenden genießt viel mediale Aufmerksamkeit und unterscheidet sich gravierend von einem Bild, das PEGIDA Woche für Woche zeichnet – weit über München hinaus.
Eine Gruppe von jungen Fotografen begleitete diese Entwicklung intensiv und präsentiert die Ereignisse des vergangenen Jahres in einer Ausstellung, die das Geschehen gegenüberstellt und kritisch reflektiert.

Kommt am Dienstag, den 03.11.2015 um 19:30 nach München in das Provisorium,(Lindwurmstraße 37, 80337 München)zur Vernissage.
Einlass unter Vorbehalt!

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